172.414 Euro hat er verdient, damit Monsun in der Galopper-Geldrangliste des deutschen Rennsports auf dem 12. Platz abgelöst. Seit Dienstagabend 21:11 Uhr ist Quijano nun wieder in Deutschland. „Er ist gut zurückgekehrt, hat das Rennen und die Reise bestens weggesteckt“, erläutert Trainer Peter Schiergen gegenüber GaloppOnline.de. Im Dubai Sheema Classic belegte Quijano am Samstag Platz vier, hatte dabei aber alles andere als ein glückliches Rennen.
„Die Leistung also solche war stark, und er hat erneut bewiesen, dass er in diese Liga gehört“, so Schiergen weiter. Wo der Kölner Trainer Quijano als nächstes aufbieten wird, konnte er derweil allerdings noch nicht sagen.
„Ein Start in Hong Kong wäre natürlich eine Option, auch Singapur ist ein Thema. Ich muss aber noch mit dem Besitzer sprechen, und zum heutigen Tag ist noch keine Entscheidung getroffen. Es ist auch möglich, dass wir nicht in Asien starten und ihn in Europa aufbieten.“
In Dubai schraubte Quijano seine Gewinnsumme auf 1.070.331 Euro, gehört somit zum elitären Club der deutschen Vollblut-Millionäre. Der Fährhofer Wallach liegt nur 3.915 Euro hinter Soldier Hollow, der aktuell den elften Platz der Wertung einnimmt. Auch ein Platz in den Top Ten ist für Quijano in greifbarer Nähe. Auf dem zehnten Platz liegt mit 1.087.995 Euro der Darley-Deckhengst Tiger Hill.












