Der Dresdener Renntag am Samstag hielt schon im dritten Rennen einen echten Paukenschlag bereit, als die von Andreas Wöhler trainierte und bislang noch ungeprüfte Quenby (37:10) die Zweijährigen-Konkurrenz nach Belieben dominierte. Überlegen sieben Längen lautete der Richterspruch am Ende der 1400 Meter. Unter Jozef Bojko verwies die Ambassador-Tochter die 20:10-Favoritin Noble Colonia aus dem Stall von der Peter Schiergen auf den zweiten Rang. Dahinter wurde Vallee Fleurie Dritte.
Die in Besitz von John M. B. O’Connor stehende Siegerin siegte in allen Belangen in zukunftsträchtiger Manier. Dass man in ihrem Quartier große Stücke auf die junge Lady hält, zeigt nicht zuletzt die Nennung für den Henkel-Preis der Diana im kommenden Jahr.












