Auch Prix Vanteaux-Siegerin Olorda verkauft

Mit der von Michael Figge trainierten Olorda ist eine weitere deutsche Spitzendreijährige verkauft worden. Die Überraschungssiegerin des Prix Vanteaux (Gr. III), wird zukünftig nicht mehr für den Schweizer Peter Sander, sondern für den Amerikaner Martin Schwartz starten. Die Lord of England-Tochter,  die eine rechte Schwester des guten Oil of England ist, und auch für den Prix de l’Arc de Triomphe genannt wurde (wir berichteten), wird aber im Stall von Michael Figge bleiben. Für 50.000 Euro war sie über die HFTB Racing Agency von Holger Faust im vergangenen Jahr in den Besitz von Peter Sander gegangen.

 

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