Prix d’Harcourt: Manduro ist dabei, Nicaron ist es nicht

Der Acatenango-Sohn Nicaron, Derbysieger des Jahres 2005, wird sein Saisondebut nun doch nicht am Sonntag im Prix d’Harcourt in Paris-Longchamp geben. Trainer Horst Steinmetz wollte die Abschlussarbeit abwarten und am Freitag entschloss man sich dann dazu, ihn nicht in Longchamp laufen zu lassen. Dennoch ist das 2000 Meter-Rennen interessant.

Denn zum ersten Mal in diesem Jahr und zum ersten Mal für Trainer Andre Fabre startet der bislang von Peter Schiergen trainierte Manduro (Foto), der in dem Gruppe II-Rennen auf elf Gegner trifft.

Dabei hat Manduro weder Christophe Soumillon noch den Ullmann-Jockey Andreas Suborics im Sattel, sondern Stephane Pasquier. Soumillon reitet Archange d’Or, einen Danehill-Sohn, der im Vorjahr vier Rennen gewann.

Soumillon ist aber der Partner des Ammerländers Nordic Thunder, der sich eine halbe Stunde später im Prix Francois Mathet, einem Listenrennen über 2000 Meter versucht.

Für den Schlenderhaner Salutino hat Fabre eine vergleichsweise harmlose Aufgabe, ein Altersgewichtsrennen über 1950 Meter, dotiert mit 29.000 Euro, ausgesucht.

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