Prix d’Harcourt: Aspectus und Persian Storm ohne Chance

Zwei Pferde aus deutschem Besitz versuchten sich am Sonntag im Prix d’Harcourt in Longchamp, blieben dabei aber erfolglos. Das Gruppe II-Rennen über 2000 Meter (130.000 Euro) war das Ziel der beiden von Andre Fabre (Foto) trainierten Aspectus (Johan Victoire)und Persian Storm (Stephane Pasquier), die am Ende schließlich die Plätze fünf, bzw. sechs belegten.

Aspectus galoppierte unterwegs hinter dem Favoriten Spirit One an zweiter Stelle, während Stephane Pasquier mit Persian Storm am Ende des Feldes wartete.

Als es in der Zielgeraden zur Sache ging, vermochte sich Aspectus nicht zu steigern, während Persian Storm an der Außenseite seinen Platz verbessern konnte, an das Vordertreffen aber nicht entscheidend aufschließen konnte.

Spirit One (Christophe Soumillon) kam aber auch nicht nach Hause, denn er wurde noch von dem Anabaa-Sohn Loup Breton (Elie Lellouche/Christophe-Patrice Lemaire, 94:10) abgefangen. Platz drei ging an Boris de Deauville.

Die deutschen Pferde waren als Außenseiter ins Rennen gegangen, so dass ihre Platzierungen keine sonderliche Überraschung waren.

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