Mit dem Prix Cor de Chasse, mit 52.000 Euro dotiert, und über 1100 Meter der Geraden Bahn führend, stand am Karfreitag in Fontainebleau eine Listenprüfung auf dem Programm, in der es mit der von Mario Hofer für den Stall Antanando von Franz Prinz von Auersperg trainierten Princess Asta auch eine deutsche Starterin gab.
Die fünfjährige Canford Cliffs-Tochter ging unter Eddy Hardouin im kleinen Feld von fünf Pferden zur Eventualquote von 110:10 als längste Außenseiterin auf die Reise. Dabei hatte der Gast aus Deutschland zwar letztlich keine Siegchance, doch als Dritte lief sie ein gutes Rennen.
Der Sieg ging an Henri-Alex Pantalls Favoriten Cheikeljack, der unter Pierre-Charles Boudot mit einer dreiviertel Länge Vorsprung gegen Bakoel Koffie gewann. Von diesem bis zu Princess Asta betrug der Abstand dann allerdings schon dreieinhalb Längen. Ohne Möglichkeiten war Markus Münchs Blue Tango. Der einzige Dreijährige im Feld landete unter Mickaelle Michel nur auf dem fünften, und damit letzten Platz.













