Preis von Europa: Das sagen die Platzierten

Gegen den von Charlie Appleby trainierten Rebel’s Romance gab es im 60. Preis von Europa – präsentiert von DZ PRIVATBANK kein Ankommen (zum Video).

Dennoch herrschte im Kreis der Platzierten allgemeine Zufriedenheit. Hinter dem Dubawi-Sohn kam Peter Schiergens Derby- und Dallmayr-Preis-Sieger Sammarco über die Linie. Der Camelot-Sohn aus dem Besitz des Gestüts Park Wiedingen zeigte einmal mehr eine Klasse-Leistung. „Er ist eine super Saison gelaufen“, so Besitzer Helmut von Finck über das Jahr mit dem Hengst. „Das passt alles“, sagte Peter Schiergen. „Er hat all seine Formen bestätigt und gezeigt, dass er der Derbysieger ist.“

Weitestgehend zufrieden war auch Waldemar Hickst, der mit der drittplatzierten Amazing Grace und Alter Adler, der Sechster wurde, zwei Pferde im Rennen hatte. „Amazing Grace ist ein top Rennen gelaufen“, so der Kölner Trainer über Dr. Christoph Berglars Protectionist-Tochter. Anders der Gefühlszustand mit Blick auf Stall Nizzas Alter Adler. „Keine Ahnung was bei ihm los war, aber so kommen wir nicht weiter. Wir gehen jetzt wohl wieder nach Frankreich über weitere Distanz und probieren es da von der Spitze. Er soll eine Nennung für den Prix Royal Oak über 3100 Meter bekommen.“

 

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