Wo liegen die Grenzen von Potemkin? Diese Frage darf gestellt werden nach seinem dritten Erfolg in Serie, der sogar mit vier Längen ganz leicht ausfiel.
Eduardo Pedroza stieß mit dem vierjährigen Wallach, der im Besitz von Klaus Allofs und dem Gestüt Fährhof steht, ganz innen durch und war im Nu in diesem Ausgleich II über 1800 Meter klar voraus. Nach diesem Eindruck darf man dem von Andreas Wöhler trainierten New Approach-Sohn noch einiges zutrauen. Zweiter wurde Sascha Smrczeks Seewolf vor Beagle Boy aus dem Stall von Christian Peterschmitt (Zum Video).
9.324 Zuschauer sahen zum Abschluss des dritten Meetings-Tages bei sommerlichen Temperaturen einen Erfolg der Münchener Gaststute Nasijah für Trainer Werner Glanz und Daniele Porcu, der nach Märchenprinz sein zweites Rennen gewann. Nasijah gewann leicht mit viereinhalb Längen gegen die zweitplatzierte 21:10 Favoritin Fiorella und Adira sowie Miss Amber, die dahinter die Plätzte drei respektive vier belegten. Es war die zweite Viererwette am Sonntag, die nach dem Ausfall von sechs Startern auf ein Siebenerfeld zusammen schrumpfte und 1.852:10 bezahlte.













