Am heutigen Montag beginnt das Meeting in Vichy. Bereits am Mittwoch steht dort mit dem Grand Prix de Vichy das wichtigste Rennen auf dem Programm. Und die mit 80.000 Euro dotierte Gruppe III-Prüfung über 2000 Meter, die um 21.10 Uhr gelaufen wird, ist auch aus deutscher Sicht ganz interessant. Denn in dem Rennen, das vor zwei Jahren der von Sarah Steinberg für den Stall Salzburg trainierte Night Wish gewann, kommt mit dem von Andreas Wöhler trainierten Potemkin auch ein in Deutschland vorbereitetes Pferd an den Start.
Unter Eduardo Pedroza trifft der New Approach-Sohn aus dem Besitz von Klaus Allofs und der Stiftung gestüt Fährhof auf acht Gegner. Und einen dieser Gegner kennt er noch aus gemeinsamen Ravensberger Zeiten. Es ist Noor Al Hawa, der bekanntlich inzwischen von Elias Mikhalides trainiert wird, und beim ersten Start für diesen den Grand Prix de Compiegne auf Listenebene gewinnen konnte. Noor Al Hawa geht unter Theo Bachelot ins Rennen (Zum Rennen).
Im Großen Preis der Wirtschaft 2016 siegte Potemkin auf Gruppe III-Ebene gegen den damals noch im Besitz von Jaber Abdullah stehenden Noor Al Hawa, nun werden die Karten am Mittwochabend neu gemischt. Mit von der Partie ist im Grand Prix de Vichy auch die aus Ittlinger Zucht stammende Soldier Hollow-Tochter Dallas Affair.












