Vor zwei Jahren siegte im zur Gruppe III zählenden Großen Preis der Wirtschaft (55.000 Euro) in Dortmund der von Andreas Wöhler trainierte Potemkin, sein damaliger Trainingsgefährte Noor Al Hawa landete auf Platz zwei. Am kommenden Sonntag könnte Potemkin den zweiten Big Point in Wambel setzen (Zum Langzeitmarkt)
Der Erfolg vor zwei Jahren war die Grundlage für eine grandiose Saison des New Approach-Sohnes im Besitz von Klaus Allofs und der Stiftung Gestüt Fährhof. Sie gipfelte mit den Triumphen im Prix Dollar (Gr.II) und Premio Roma (Gr.I).
Potemkin, der 2017 sieglos blieb, gewann zum Saisoauftakt in Hannover einen vergleichsweise leichten Aufgalopp in entsprechend lockerer Manier. Andreas Wöhler: „Das letzte Rennnen hat Potemkin weitergebracht, wir rechnen uns natürlich für Sonntag einiges aus.“ Im Sattel von Potemkin wird Stalljockey Eduardo Pedroza sitzen.
Am Sonntag wird Potemkin unter anderem auf den Vorjahressieger Wild Chief treffen, sodass es ein interessantes Duell der Vorjahressieger in dieser Gruppe III-Prüfung geben könnte.
Mit Cashman, der im letzten Jahr als 411:10-Außenseiter zweiter zu Wild Chief wurde, sattelt Andreas Wöhler ein weiteres Pferd im Dortmunder Sommerhit. „Für Cashman wird es nicht leicht, doch letztes Jahr hat er auch überrascht“, so der Ravensberger Coach, der den Großen Preis der Wirtschaft wie erwähnt 2016 mit Potemkin und darüber hinaus 1997 mit Kalatos und 1994 mit Prince Firebird gewinnen konnte. Im Sattel von Stall Turffighters Cashman wird am Sonntag Marc Lerner sitzen.












