Er galt als Mitfavorit, doch die Leistung des Münchener Gastes Poseidon Adventure im German Tote Grand Prix-Aufgalopp am Sonntag in Köln war alles andere als berauschend. Nur im geschlagenen Feld endete der Schützling von Wolfgang Figge.
„Es ist im Frühjahr immer schwer, gegen Pferde aus dem Westen anzutreten. Zudem hatte er sich vor wenigen Tagen einen dicken Fesselkopf zugezigen. Alles klang schnell ab, aber vielleicht gab es eine Reaktion‘, erklärte der Trainer nach dem Rennen.
Sein Neuzugang Black out soll nach vier Starts (noch unter Jörgensen-Regie) nun erst einmal eine Pause bekommen. ‚Die Badener Meile könnte das nächste Ziel sein‘, signalisierte Figge.











