Am Dienstagnachmittag lud France Galop im Vorfeld des Qatar Prix de l’Arc de Triomphe zur virtuellen Pressekonferenz mit Marcel Weiß, Trainer des Titelverteidigers Torquator Tasso.
Unter der Leitung von Journalistin Liz Price stellte sich der Coach, dessen Starter auch dieses Jahr wieder gute Chancen zugerechnet werden, einigen Fragen von der Moderatorin und von internationalen Pressevertretern.
Thema war natürlich auch die letzte Arbeit vor dem Prix de l’Arc de Triomphe (zum pferdewetten.de-Langzeitmarkt/zum racebets.de-Langzeitmarkt) am Dienstagmorgen. Hierzu äußerte er sich bereits am frühen Morgen gegenüber GaloppOnline.de (zum Artikel).
Ganz frisch traf am Nachmittag die Nachricht ein, dass der Arc auf 20 Starter limitiert wird, die Einschätzung von Weiß dazu: „Das höre ich jetzt auch das erste Mal, aber ich denke, dass 20 Starter schon genug sind, ich finde die Entscheidung von France Galop legitim.“
Interessant war auch die Antwort auf die Frage, ob man dieses Jahr mehr Druck verspüre als letztes Jahr, als „Tasso“ als Riesen-Außenseiter startete:
„Die Situation ist schon anders. Letztes Jahr konnten wir etwas entspannter sein, dieses Jahr gehören wir zu den Mitfavoriten. Auch wenn ich jetzt noch sehr entspannt bin, weil viele andere Aufgaben anstehen, fahren wir dann am Wochenende schon mit einem anderen Gefühl nach Paris. Man wäre schon etwas enttäuscht, wenn er nicht unter die ersten drei kommen würde. Aber natürlich hängt auch viel vom Rennverlauf ab. Über Taktik und Herangehensweise machen wir uns dann Gedanken, wenn das Feld steht und die Startboxen feststehen.“
Eins steht allerdings fest, Weiß verspürt viel Ehrgeiz den Arc noch einmal zu gewinnen:
„Wenn man dieses Rennen einmal gewonnen hat, dann will man es unbedingt noch einmal. Insbesondere, wenn man so ein Pferd hat, das mit einer Riesen-Chance ins Rennen geht. Den Arc zu gewinnen ist wie eine Sucht.“












