Philipp Hein, Geschäftsführer des Kölner Rennvereins, hat im Gespräch mit der Sport-Welt Stellung bezogen zum Stand der Dinge der neuen Sand-Trainierbahn in Weidenpesch.
Es gab in den letzten Tagen Diskussionen, nachdem die Bahn am vergangenen Samstag eröffnet wurde, diese sei sehr tief.
Dazu Hein: „Die Bahn ist eine Konditionsbahn, daher ist eine gewisse Tiefe ganz normal. Es war ja unser Hauptziel, den Wasserabfluss sicherzustellen, so dass kein Wasser auf der Bahn stehenbleibt. Das klappt auch alles prima, das Wasser wird sehr gut abgeleitet. Die Situation ist jetzt die, dass weder Pferde noch Pflegearbeiten in den unteren Bereich der Sandschicht vordringen, damit diese Schicht sich verdichtet. Damit bekommt die Bahn automatisch mehr Höhe.“
Trainer Andreas Suborics hatte der Sport-Welt am Dienstag gesagt, es seien Nacharbeiten vereinbart worden. Dazu Philipp Hein: „Das Wichtigste ist die Pflege, eventuell auch der Einsatz einer neuen, angepassten Gerätschaft für diese Pflege. Erste Maßnahmen werden kommende Woche zu sehen sein.“ Es soll indes kein Abtragen von Sand erfolgen: „Nein, das macht aktuell keinen Sinn. Wir werden die Grundkonzeption des Aufbaus der Bahn nicht in Frage stellen.“
„Es wird natürlich beim regelmäßigen Austausch mit den Trainern bleiben. Noch in dieser Woche ist das nächste Treffen anberaumt“, so Hein.
Das komplette Interview lesen Sie in der am Freitag erscheinenden Ausgabe der Sport-Welt.












