Pferde aus vier L?ndern: Das Top-Sand-Event in Neuss

Es wird ohne Frage das ultimative Highlight des Winters. Pferde aus vier Ländern könnten am Sonntag das Stall Ampuria-Rennen – Neusser Sandbahn Grand Prix (Listenrennen, 30.000 Euro, 1900 m) in Angriff nehmen.

Denn bei der Vorstarterangabe zeichtete sich ein Feld von dreizehn Kandidaten aus Frankreich, England, Italien und Deutschland ab. Der Franzose Billy Allen aus dem Stall von Fabrice Chappet, der zuletzt den Grand Prix de la Riviera Cote d´Azur auf sein Konto brachte, wird von Stephane Pasquier geritten.

Aus England sind der von Gay Kelleway trainierte Te Quiero (Lennart Hammer-Hansen, Foto), der im Januar ein Handicap in Southwell gewann, Salinas (Jamie Spencer) und Denver (Dane O´Neill) avisiert, dessen Betreuer Brian Meehan von zahlreichen Deutschland-Expeditionen bekannt ist. Der Italiener Olympiakos (Alessandro Muzzi/Marco Gonnelli) ist noch als Neunter aus dem Vorjahr bekannt.

Die hiesigen Hoffnungsträger: Blueberry Forest (Georg Bocskai), Conrad (Eduardo Pedroza), Grantley (Norman Richter), Lysander (Peter Heugl), Mitico (Henk Grewe), Negrito (Filip Minarik), Oakboy (Andrasch Starke) und Orfisio (Adrie de Vries).

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