Nachdem es in den ersten drei mittleren Handicaps des Tages einen klaren Sieger, bzw. eine klare Siegerin gegeben hatte, ging es im siebten Rennen, dem mit 9.500 Euro dotierten Hanshin-Cup, denkbar knapp zu.
Am Ende sogar so knapp, dass die beiden Protagonisten, Waldemar Hicksts Parlan und Dr. Andreas Boltes Perfect Pitch, auch vom Zielrichter nicht zu trennen waren. „Kampf, totes Rennen,“ lautete dementsprechend der Richterspruch. Die Rennleitung überprüfte auch den Ausgang des Rennens, sah aber keinen Grund an der ursprünglichen Reihenfolge – Karl Demmes lange führende Forever Adventure belegte Rang drei – etwas zu verändern (zum Video).
Der Wanderpokal, der für den Sieger des Rennens ausgelobt war, muss nun auch geteilt werden. Ein halbes Jahr wird er in der Vitrine von Albrecht Woeste (Stall Grafenberg) stehen, danach wird er an Frau Sabine Goldberg (Perfect Pitch) übergeben. Die Sieger der weiteren Handicaps hießen am Samstag bisher: Bective (81:10, Jutta Pohl) (zum Video), Diamantfee (29:10, Mario Hofer) (zum Video), Mardanshah (23:10, Henk Grewe) (zum Video) und Leierspielerin (106:10, Pavel Vovcenko) (zum Video). Stall Grafenbergs Parlan ist übrigens nach drei Starts weiterhin ungeschlagen.













