Pedroza-Comeback am Mittwoch in Avenches

Nicht erst am Freitag, sondern bereits am Mittwoch im schweizerischen Avenches, wird Eduardo Pedroza, Stalljockey am Ravensberger Erfolgsquartier von Andreas Wöhler, sein Comeback nach seiner Hüft-Operation geben. Der in Panama geborene Reiter wird in den 1.000 Guineas des Nachbarlandes die von seinem Chef für den Stall Blankenese trainierte Areion-Tochter Ciocco Wonder reiten. Die Dreijährige trifft in dem mit 20.000 Franken dotierten Meilenrennen auf acht Gegnerinnen, und wird angesichts ihrer Vorjahresform (sie unterlag beim Debüt nur der Brümmerhoferin Darasita, und siegte dann in München gegen den Ittlinger Areo), sowie der großartigen Stallform sicher zu den Favoriten des Rennens zählen. Ebenfalls einen Ritt in dem Stutenklassiker haben Filip Minarik, der für Miro Weiss Lonessa reitet, und Daniele Porcu, der von Trainer Philipp Schärer für Ruanda engagiert wurde. Pedroza wird aber bereits vor dem Hauptrennen einen Ritt absolvieren, denn im Rahmenprogramm schwingt er sich in den Sattel eines Pferdes aus dem Stall von Miroslav Weiss. Ebenfalls im Rahmenprogramm sind auch die ansonsten in Deutschland tätigen Jockeys Michael Cadeddu, Martin Seidl und Patrick Gibson im Einsatz.

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