Ein Maidenrennen für den Derbyjahrgang über 2400 Meter war die zweite Tagesprüfung am Freitag in Iffezheim. Favorisiert war der von Waldemar Hickst trainierte Nachtwolf, doch während der Nizza-Wallach nie wirklich im Rennen war, ging der Sieg in der Steherprüfung in ein anderes Kölner Quartier.
Dafür sorgte Sarah Weis‘ Peanut. Der Nathaniel-Sohn aus dem Besitz des Stalles Lucky Owner setzte sich trotz einer kleinen Pause Start-Ziel durch, und verwies die Röttgenerin Wislawa (Maxim Pecheur/Martin Seidl) und Kaiserrose (Waldemar Hickst/Rene Piechulek) auf die Plätze zwei, bzw. drei.
„Er hatte früh im Jahr schon sein Potenzial angedeutet, dann lief nicht alles nach Plan. Damals war er schon von der Spitze aus gut gelaufen, deshalb haben wir heute die gleiche Taktik benutzt“, so Siegjockey Bauyrzhan Murzabayev nach dem ersten Sieg des Hengstes, auf den es am Toto keine Peanuts, sondern immerhin 5,4:1 gab.










