Laut Statements gegen über „Japan Racing“ sind die Betreuer der beiden deutschen Japan-Cup-Hoffnungen zufrieden mit den Arbeiten von Nightflower und Iquitos. Vor allem Nightflower macht den Eindruck, sich in Tokio besonders wohl zu fühlen.
„Sie ist zum zweiten Mal hier und weiß genau, wo sie ist“, so Patrick Gibson. „Ihre Kondition hat sich hier noch einmal verbessert. Ich wollte, dass sie am Mittwoch einen eher langsamen Canter geht, aber sie ist ein Typ Pferd, das immer alles geben will. Also habe ich sie gelassen und in der zweiten Hälfte dann ein wenig ruhiger gemacht.“
Nach der Arbeit auf der Sandbahn konnte auch Sonja Gembella-Ferguson, die Assistenz-Trainerin von Hans-Jürgen Gröschel, zufrieden mit Iquitos sein. „Wir haben normal gearbeitet, nicht besonders schnell. Ich will, dass er die Umgebung und die Bahn kennenlernt. Er hat sich besser eingelebt als wir dachten und er scheint sehr glücklich. Jetzt besprechen wir mit dem Trainer, der am Donnerstag ankommt, was wir die nächsten Tage machen werden.“ Auch Peter Schiergen, der Trainer von Nightflower, wird am Donnerstag in Tokio erwartet.
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