Pastorius schafft es gegen Durban Thunder doch noch

Bis weit in die Zielgerade sah es nach einem Start-Ziel Sieg von Durban Thunder mit Ersatzreiter Sam Hitchcott im Westminster 22.Preis der Dt. Einheit aus. Doch dann machte Adrie de Vries Pastorius (Foto) so richtig schnell und der Derbysieger zog auf den letzten Metern an dem sich glänzend verkaufenden Hengst des Stalles Tinsdal doch noch vorbei.

‚In der Zielgeraden tat er sich zunächst nicht leicht, aber dann kam er immer besser ins Rollen‘, schilderte der erfolgreiche Jockey Adrie de Vries noch einmal den Rennverlauf.

‚Man darf auch nicht vergessen, dass Durban Thunder letztes Jahr ein Gruppe I-Rennen gewann und an der Spitze schalten und walten konnte wie er wollte. Vielleicht ist jetzt noch ein Start gegen Frankel ein Thema‘, schloss Mario Hofer einen Start von Pastorius, der am Toto 14:10 zahlte, nicht aus.

Somit waren die beiden Erstplatzierten aus dem Großen Dallmayr-Preis, dem Bayerischen Zuchtrennen in München, auch diesmal vorne.
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Dritter wurde etwas überraschend der letztjährige ungarische Derbysieger Ostinato vor dem zweiten Favoriten Russian Tango, der lange auf einem vorderen Platz gelegen hatte.

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