Zum 22. Mal jährt sich am 3. Oktober, dem deutschen Nationalfeiertag, der Westminster Preis der Deutschen Einheit und anlässlich dieses besonderen Rennens gibt sich auch der aktuelle Derby-Sieger die Ehre. Natürlich ist der von Mario Hofer trainierte Pastorius (Foto) das zu schlagende Pferd in diser 2000 Meter-Prüfung.(Zum Langzeitmarkt)
Interessant ist auch der von Andreas Wöhler in Ravensberg trainierte Russian Tango, der dises Rennen in den Jahren 2010 und 2011 für seine Farben gewinnen konnte. Natürlich möchte man in seinem Quartier nun den Hattrick feiern. Zumal Russian Tango im Herbst stets zu Höchstform aufläuft.
Pferde aus dem Ausland sind wie immer das Salz in der Suppe. Der französsiche Top-Trainer Henri-Alex Pantall schickt Violante auf die Park-Bahn in Hoppegarten. Doch muss die Kingmambo-Tochter, die aus der Listenklasse kommt, einen Sprung bewältigen. Doch ein Trainer von dieser Klasse weiß für gewöhnlich was er tut.
Gut gefällt auch Technokrat aus dem Rennstall von Waldemar Hickst. Der Oratorio-Sohn ist ein richtiger Aufsteiger, zeigte zuletzt in Longchamp und Clairefontaine ansprechende Leistungen. An einem guten Tag kann es aber auch Lindenthaler oder Durban Thunder, der nach Klasse das zweitbeste Pferd ist, aber zuletzt etwas enttäuschte, in die Dreierwette schaffen.
Insgesamt werden in Hoppegarten am Mittwoch acht Rennen gestartet. Die Boxen zur ersten Prüfung öffnen sich um 13.40 Uhr.













