Mit einem guten vierten Platz kehrte die von Andreas Wöhler trainierte Ceodora von ihrem Paris-Gastspiel heim. Die Dreijährige bestritt dort unter Ioritz Mendizabal als 110:10-Außenseiterin ein mit 29.000 Euro dotiertes Altersgewichtsrennen über 1100 Meter.
Lange Zeit lag die Efisio-Tochter auf dem dritten Rang, musste diesen am Ende aber noch an die Riesenaußenseiterin Dam d’Augy abtreten.
Das Rennen ging durch Avanguardia an ein Pferd aus deutscher Zucht. Die Choisir-Tochter, die am Pariser Toto 26:10 zahlte, wurde vom Gestüt Karlshof gezogen und ist der Erstling der guten Anthurium. Bei ihrem Debüt belegte Avanguardia Rang zwei, empfahl sich am Freitag mit ihrem Sieg unter Christophe Soumillon für bessere Aufgaben.
Zu einem weiteren deutschen Sieg kam es auf der Pariser Bahn in einem Debutantenrennen für Dreijährige. In diesem siegte die für das Gestüt Ammerland von Dietrich von Boetticher startende Lemon Drop Kid-Tochter Brass Damask aus dem Quartier von Andre Fabre und wurde damit ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht.
Nur gut eine Stunde später gab es einen deutschen Zuchterfolg in der französischen Provinz, als der ehemalige Hickst-Schützling Toselli in einem Handicap unter Alexis Badel als 121:10-Chance triumphierte.











