Paris-Longchamp: Dwilano F?nfter im Prix d’Hedouville

Platz fünf in einem Feld von sieben Startern. Das war das Ergebnis des von Peter Remmert (Foto) trainierten Silvano-Sohnes Dwilano im Prix d’Hedouville, dem über 2400 Meter führenden Gruppe III-Rennen, dotiert mit 80.000 Euro, am Montag in Paris-Longchamp. Unter Jiri Palik war der Fünfjährige als 150:10-Außenseiter in diese Prüfung gegangen, in der der von Andre Fabre trainierte Noble Prince mit einem Kurs von 18:10 klar favorisiert war. Doch auch für ihn langte es nicht zum Sieg.

Nur als Dritter passierte der Vierjährige, ein Sohn der aus deutscher Zucht stammenden Gruppe I-Siegerin Noble Pearl, die Linie. Trotzdem gewann Andre Fabre das Rennen, denn seine zweite Farbe Not Just Swing setzte sich unter Johan Victoire als 58:10-Chance gegen Incanto Dream durch. Für Dwilano blieben als Prämie für seinen fünften rang 4000 Euro.

Nichts zu holen gab es für die Pferde in deutschen Farben auch im Prix de Montretout, einem mit 52.000 Euro dotierten Listenrennen über die Meile. Für Georg Baron von Ullmann kam der von Andre Fabre trainierte Echoes Rock (Stephane Pasquier) an den Start, während Michael Trybuhl es mit dem frischen Kölner Sieger Willingly (Adrie de Vries) versuchte. Dieser führte zwar länger, musste aber passen, als es in die Entscheidung ging.

Auch Echoes Rock konnte keine Akzente setzen, womit beide deutschen Pferde unplatziert blieben. Der Sieg ging an die 60:10-Chance Cicerole aus dem Stall von Jean-Claude Rouget, die unter Christophe-Patrice Lemaire gegen Athanor und Snow Key leicht zum Zuge kam.

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