Das war am Samstag in ParisLongchamp eine richtig starke Leistung des von Waldemar Hickst für Guido Schmitt trainierten Alkuin. Überlegen und nur mit den Händen geritten, gewann der Maxios-Sohn ein Classe 2-Rennen (28.000 Euro) über 2800 Meter gegen bestimmt nicht schlechte Pferde.
Der hinter ihm chancenlos zweitplatziere Mount Popa aus dem Quartier von Pascal Bary ist u.a. für den Prix Chaudenay der Gruppe II genannt. Von der Spitze aus diktierte der aus der Zucht von Dr. Christoph Berglar stammende Wallach das Rennen nach Belieben. Nicht zuletzt auf Grund dieser Leistung denkt man von Besitzerseite schon weiter.
„Es sollte eigentlich sein letzter Saisonstart sein, da er eher ein spätes Pferd ist, aber er ist in der letzten Woche schon im Training explodiert. Mal sehen, es gibt einige Möglichkeiten. Hoppegarten oder das 200.000er (Anm.d.Red.: Prix Chaudenay) für dreijährige Steher am Arc Samstag. Waldemar Hickst ist sehr bullish für nächste Jahr, deswegen kommt wegräumen auch in Betracht“, so Guido Schmitt.













