Zwei Pferde konnten im Rahmenprogramm beim Krefelder Renntag sehr überzeugen: Ninas Terz und Pagan Warrior. Erstgenannte, eine von Tertullian stammende Stute des Gestüts Wittekindshof (Foto), sicherte sich das Zweijährigenrennen über kurze 1300 Meter als 24:10-Chance überlegen mit zehn Längen Vorsprung gegen den Auenqueller Daring Match. Andrasch Starke saß im Sattel der Stute aus dem Asterblüte-Stall von Peter Schiergen. (Video ansehen)
Und der alte, und wohl auch neue Champion war es auch, der eine Stunde später im Ausgleich III den von Uwe Schwinn vorbereiteten Pagan Warrior zu seinem achten Saisonsieg führte. Der Handicapper des Jahres war erstmals im Ausgleich III erfolgreich, verwies Ostpol und Paradise City auf die Plätze.
Im Maidenrennen für die Dreijährigen über 2050 Meter blieb Starke der Sieg allerdings versagt, denn hier gewann der von Alexander Pietsch gerittene Schlenderhaner Almandin ganz überlegen gegen Saturday, auf der Andrasch Starke saß. Der 17:10-Favorit hatte im Ziel acht Längen Vorsprung auf die Zweitplatzierte.
Das Jagdrennen über 3900 Meter gewann Christian von der Reckes Baitsileir (25:10) unter Paul Andrew Johnson. Erst am letzten Sprung ging der Wallach nach vorne und verwies auf der Flachen den lange führenden Ländler auf Rang zwei. (Video ansehen)
Viel Geld gab es in der Viererwette in der Wettchance des Tages, denn für den Einlauf Saturn – Simplon – Ante Portas – Sarino Hilleshage gab es am Totalistator 248.668:10. Die Wette wurde zweimal von außerhalb getroffen.
Der Umsatz nach den acht Rennen belief sich bei sehr gutem Besuch und guter Stimmung auf 171.000 Euro, nach dem Hauptrennen mussten aufgrund der kurzfristigen Abmeldung von Lucky Lion 6.800 Euro zurückgezahlt werden.









