Während sich das Umfeld von Our Ivanhowe noch Sorgen macht, ob Australia Racing Stables ehemaliger Schützling von Trainer Jean-Pierre Carvalho überhaupt am Karsamstag im The BMW auf Gruppe I-Parkett (Zum Rennen) über 2400 Meter laufen kann, hat das Trainer Duo Lee und Anthony Freedman bei einem anderen Ex-Carvalho-Galopper die Qual der Wahl.
Allerdings sollen laut Trainer Lee Freedman Our Ivanhowes Hufprobleme besser sein, doch muss der sechsjährige Soldier Hollow-Sohn, der aktuell nach Chris Wallers Preferment zweiter Favorit fürs „BMW“ ist, noch am Samstagmorgen eine tierärztliche Untersuchung erfolgreich passieren, bevor er wirklich starten darf.
Der im vergangenen Jahr für den Stall Ullmann und Carvalho im Kölner Gerling-Preis auf Gruppe II-Ebene erfolgreiche fünfjährige Dalakhani-Sohn Guardini (Zum Video) könnte am Samstag entweder wie sein Teamkollege Our Ivanhowe in Sydney auf der Rennbahn Rosehill in den Neville Sellwood Stakes (Gruppe III) starten (Zum Rennen) oder in Melbourne auf der Rennbahn Caulfield im Easter Cup ebenfalls auf Gruppe III-Niveau über 2000 Meter antreten (Zum Rennen).
„Es gibt einige Gründe, die für einen Start im Caulfield sprechen. U.a. ist die Startnummer besser und das Rennen in Caulfield ist genauso hoch dotiert wie die Aufgabe in Sydney“, Lee Freedman scheint einen Auftritt Guardinis, der auch Australia Racing Stables gehört, in Caulfield zu präferieren. Der Schimmel würde im mit 150.000 australischen Dollar dotierten Easter Cup mit Jockey James Winks aus Box 5 abspringen.
„Er hat sich seit dem letzten Start in Flemington noch einmal verbessert. Wenn er in Caulfield so laufen sollte, wie ich das erwarte, dann biete ich ihn garantiert auch noch beim Autumn Carnival in Sydney auf“, fügte Freedman noch hinzu.











