Mit einer Strafe von vier Monaten Lizentzug, ausgesetzt zur Bewährung auf 1 1/2 Jahre, wurde Uwe Ostmann (Foto) am Donnerstag vom Ordnungsausschuss des Direktoriums für Vollblutzucht- und Rennen in Köln belegt. Zudem muss der Mülheimer Erfolgstrainer auch noch eine Geldstrafe in Höhe von 1500 Euro an das Direktorium bezahlen.
Das war das Ergebnis einer über dreistündigen Verhandlung in der Kölner Rennbahnstraße, in der es um den Dopingfall Oriental Tiger ging, dem nach seinem überlegenen Sieg im Rheinland-Pokal das unerlaubte Mittel Dexamethason in seinem Körper nachgewiesen wurde.
Gegen das Urteil hat Ostmanns Rechtsanwalt Dr. Göhner gleich nach der Verkündung das Rechtsmittel der Berufung eingelegt. Alles weitere zu der Verhandlung entnehmen Sie der nächsten Ausgabe der Sport-Welt.











