Die Spannung war schon nach dem zweiten der drei Läufe zum Preis der Perlenkette dahin. Dafür sorgte Olga Laznovska (Foto), die mit der von Heike Rosenbach trainierten Amanjena gewann, nachdem dieses Team bereits in der Vorwoche den ersten Lauf für sich entschieden hatte. In einem spannenden Finish rang Amanjena Spiffing nieder, auf dem Steffi Rank alles versuchte, denn auch sie hatte Chancen auf den Gesamtsieg.
Nach einem langen Finish fast die gesamte Gerade herunter hatte Amanjena, die auch als 26:10-Favoritin ins Rennen gegangen war, das bessere Ende gegenüber Spffing, eine dreiviertel Länge lag im Ziel zwischen den beiden, dann war der Abstand bis zur Dritten Lady Doll schon etwas größer.
Damit ging das begehrte Schmuckstück in diesem Jahr an Olga Laznovska, denn mit nun 20 Punkten ist sie vor dem Finallauf bereits nicht mehr einzuholen. Steffi Rank hatte zwar zehn Punkte und hätte bei einem Sieg im letzten Lauf auch 20 Punkte erreichen können, doch da dann die besseren Platzierungen zählen würden, wäre auch in diesem Fall Olga Laznovska die Siegerin gewesen.
Den Finallauf konnte Jeanne Verheyden mit der niederländischen Gaststute Castella, doch konnte das nichts mehr an der Entscheidung ändern.













