Olala, sie läuft doch in Royal Ascot in den „Ribblesdale“

Anstatt sich am Sonntag in Hoppegarten im Diana-Trial mit 12 Ladys darum zu streiten, wer die vorläufige Favoritin für den Henkel-Preis der Diana am ersten Augustsonntag ist, zieht Olalas Umfeld es vor, die dreijährige Tertullian-Tochter doch nach Royal Ascot zu schicken. Die Ribblesdale Stales am kommenden Donnerstag auf Gruppe II-Level über 2412 Meter gegen international bewährte Altersgenossinnen sind beim königlichen Meeting das nächste, noch ambitioniertere Ziel mit Olala (Zum Langzeitmarkt).

„Nach dem Streichungstermin vom Freitag und dem zu erwartenden weichen Boden, in Ascot regnet es, was Olala mag, haben wir unseren Plan geändert und reisen leider nicht nach Hoppegarten. Olala startet am 16. Juni mit Antoine Hamelin in Ascot“, teilte Michael Figge über die dreijährige Stute des Rennstalls Gestüt Hachtsee gegenüber GaloppOnline.de mit.

Am vergangenen Montag hatte sich das Umfeld von Olala trotz der riesigen Frankreichformen zunächst gegen einen Start in Royal entschieden. „Der zweite Platz im Listenrennen zur späteren Gruppe III-Siegerin The Juliet Rose war bärenstark, aber ich konnte dem Besitzer nicht garantieren, dass sie in Ascot platziert ist“, inzwischen hat es scheinbar der englische Regen geschafft, Michael Figge und Hachtsee Besitzer Reginald Graf von Norman zu überzeugen, den mutigen Schritt in die Höhle des englischen Löwen zu wagen.

 

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