Zwei deutsche Stuten versuchten sich am Sonntag in Chantilly im Prix Allez France, dem mit 80.000 Euro dotierten Gruppe III-Rennen für die vierjährigen und älteren Stuten über 2000 Meter. Andreas Suborics schickte Stall Molenhofs Flemish Duchesse, zuletzt Siegerin auf Listenebene in Hoppegarten, unter Maxime Guyon in die Gruppeprüfung, und William Mongil war mit der Hachtseerin Olala vertreten, für die er Gerald Mosse verpflichten konnte.
Am Totalisator standen beide deutsche Vetreterinnen in dem von neun Pferden bestrittenen Rennen in einer Außenseiterrolle, und letztlich vermochte auch keiner aus dem deutschen Duo eine Hauptrolle zu spielen. Olala kam als Sechste über die Linie, für Flemish Duchesse sprang der siebte Platz heraus.
Der Sieg ging an die aus England aus dem Quartier von John Gosden angereiste 27:10-Favoritin The Black Princess. Unter Frankie Dettori setzte sich die vierjährige Iffraaj-Tochter leicht mit eineinviertel Längen Vorsprung gegen Andre Fabres Armande durch, hinter der Markus Nigges Happy Approach den dritten Platz belegte.
Auch im zweiten Grupperennen des Tages, dem Prix de Barbeville (Gr.III, 3000 m, 80.000 Euro) ging der Sieg auf die Insel, als sich Christophe Soumillon mit Hughies Morrisons Duke of Marmalade-Sohn Marmelo (87:10) leicht gegen Bateel und Travelling Man behauptete.










