Was der Sieg wert war, wird man sehen. Doch wie Fight Club sich in München zurückmeldete, war schon sehenswert. Leicht und locker löste der erstmals von Andreas Trybuhl gesattelte Lavirco-Sohn bei seinem Jahresdebut die Aufgabe in der Bet 3000-Trophy 2006. Norman Richter ließ den 14:10-Favoriten im Einlauf schnell aufmarschieren, dann war das Listenrennen entschieden.
Mühelos war Fight Club (Foto), der als Dreijähriger in Riem bereits das Bavarian Classic auf Gruppe-Ebene gewonnen hatte, gegen den Außenseiter Seamount und den ungarischen Gast Frankly Dancing voraus.
Alpacco und Genios waren der Prüfung wegen des schweren Bodens ferngeblieben. Vor allem Alpacco hätte man mit seiner Dubai-Kondition im Rücken allzugerne gegen Fight Club gesehen.
Sehr zufrieden zeigte sich Andreas Trybuhl, der den Tanaka-Hengst in optimaler Verfassung herausbrachte. ‚Der Hengst hatte sich zu Hause gut angeboten. Das Rennen hat ihn nochmals weitergebracht. Nun marschieren wir auf den Großen Mercedes-Benz-Preis von Baden-Baden.‘










