Nur f?nf Pferde im Krefelder Herzog von Ratibor-Rennen

Wie im letzten Jahr, als der spätere Derby-Sieger Pastorius (Foto) auf seiner Heimatbahn zum Zuge gekommen war, zeichnet sich für das Herzog von Ratibor-Rennen in Krefeld ein kleines Feld ab. Zum Streichungstermin am Montag blieben für die mit 55.000 Euro dotierte und über 1700 Meter führende Gruppe-III-Prüfung nur fünf Kandidaten startberechtigt.

Im Einzelnen sind dies: Anatol Artist (Trainer Uwe Ostmann), Forever Beauty (Mario Hofer), Spellbound (Markus Münch) sowie die beiden Wöhler-Schützlinge Protectionist und Stellato. Wir möchten an dieser Stelle noch einmal daraufhinweisen, dass für das Herzog von Ratibor-Rennen am Mittwoch, dem 7. November noch eine Nachnennung möglich ist.

Die Nachnenngebühr für das mit 55.000 Euro dotierte Zweijährigen-Rennen auf Gruppe-III-Ebene beträgt 5.500 Euro.

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