Nach seinem dritten Platz im deutschen St. Leger im vergangenen Jahr wechselte der Adlerflug-Sohn Nordic Flight aus dem Besitz von Eckhard Sauren zu OTI Racing, einer australischen Besitzergemeinschaft, der im Grunde nicht entgangenen sein sollte, dass es sich bei dem vom Gestüt Brümmerhof gezogenen Vierjährigen um einen Steher handelt.
Trainiert wird Nordic Flight „down under“ von Lee und Anthony Freedman und diese schickten den Ex-Deutschen am frühen Samstagmorgen unserer Zeit in Flemington in ein Handicap über 1400 Meter mit dem zu erwartenden Resultat, dass Nordic Flight (D. Stackhouse) unter Höchstgewicht bei seinem Australien-Debüt mit dieser Distanz überhaupt nicht zurecht kam und den Zielpfosten am Ende nur als 13. und damit Vorletzter passierte. Bleibt abzuwarten, ob sein neues Team nach diesem Start dazugelernt hat und sie Nordic Flight in Zukunft wieder als Steher behandeln.
Ebenfalls ohne Möglichkeiten war an diesem Tag auch der Ex-Schlenderhaner Almandin (K. Mallyon) aus dem Rennstall von Robert Hickmott. Der siebenjährige Monsun-Sohn belegte in einem 2000 Meter-Handicap nur Platz sechs und wurde somit Letzter.












