Zehn Pferde blieben nach der Vorstarterangabe am Dienstag für das erste Grupperennen der Großen Woche, den Preis der Sparkassen Fínanzgruppe, stehen. Die mit 55.000 Euro dotierte Gruppe III-Prüfung über 2000 Meter könnte dabei das Ziel von drei im Ausland trainierten Pferden werden. Star im deutschen Aufgebot ist der Harley-Schützling Durban Thunder.
Der Samum-Sohn (Foto), Gruppe I-Sieger und zuletzt guter Zweiter zu Pastorius im Großen Dallmayr-Preis in München, wird unter Terry Hellier ins Rennen gehen.
Ebenfalls bereits mit Jockey angegeben wurden Neatico (Andrasch Starke), Russian Tango (Eduardo Pedroza), King’s Hall (Lennart Hammer-Hansen) und Theo Danon (Filip Minarik) und der nachgenannte Baschar (Alexander Pietsch). Noch ohne Reiter ist die Ammerländerin Navarra Queen im Aufgebot.
Aus dem Ausland könnten die von Arszlan Shavuev in Tschechien trainierten Green Destiny (A.de Vries) und Mikhail Glinka (x), sowie der Schweizer Pont des Arts (Frederic Spanu) aus dem Stall von Andreas Schärer an den Start kommen.












