Der Große Preis von Berlin am Sonntag in Hoppegarten ist natürlich das absolute Highlight der Rennsaison in der Hauptstadt. Und mit dem französischen Gast Meandre, der unter seinem ständigen Reiter Maxime Guyon in das mit 175.000 Euro dotierte Gruppe I-Rennen über 2400 Meter geht, kommt dabei ein absolutes Klassepferd an den Start.
Der Schützling von Andre Fabre gewann zuletzt den Grand Prix de Saint-Cloud, im vergangenen Jahr hatte er bereits auf höchstem Level den Grand Prix de Paris gewonnen. Der Slickly-Sohn (Foto) ist eines von insgesamt sechs Pferden, die am Sonntag aller Voraussicht nach in die Startboxen einrücken werden (Zum Langzeitmarkt).
Sein vermeintlich stärkster Konkurrent, der von Champion Andreas Wöhler trainierte Earl of Tinsdal, ebenfalls zweifacher Gruppe I-Sieger, wird unter Andrasch Starke ins Rennen gehen, den man als Ersatz für den gesperrten Wöhler-Stalljockey Eduardo Pedroza verpflichtet hat.
Die IDEE Hansa-Preis-Siegerin Ovambo Queen wird wie bei ihrem zweiten Platz im Großen Preis der Badischen Unternehmer von Adrie de Vries geritten. Filip Minarik wurde als Jockey von Silvaner angegeben, Alexander Pietsch wird Baschar reiten und auf Sir Lando, dem zweiten ausländischen Gast im Rennen, wird Fredrik Johansson zum Einsatz kommen.
Für das mit 80.000 Euro dotierte Internationale Superhandicap über 1800 Meter kamen am Mittwoch insgesamt noch zwölf Pferde in Frage. Dabei handelt es sich um Neatico, Auvano, Aviator, Point Blank, Nafar, Primera Vista, Combat Zone, Quinindo, Admiral Lord, Baisse, Ever Strong und Salut.













