Noch 3 von 11 aus England: Das sind die MM-Hoffnungen

Kaum ist der erste Saisonklassiker über die Bühne gegangen, steht am Sonntag in Köln mit dem Mehl-Mülhens-Rennen – German 2000 Guineas schon die nächste Prüfung dieser Art an. Deutlich stärker als in Düsseldorf könnte in diesem mit 165.000 Euro ausgestatteten Gruppe II-Rennen über 1600 Meter das ausländische Element sein.

Mit dem im Besitz des Darley Stud stehenden Champery (Trainer Mark Johnston), Mick Channons Majuro und Stan Moores Montalembert (besaß aber auch ein Engagement im Frankfurter Metzlerpreis am Maifeiertag) könnten noch drei Engländer antreten.

Im heimischen Lot (elf Kandidaten sind insgesamt noch startberechtigt) verdienen vor allem Davidoff (Foto, Andrasch Starke) und Global Dream, die beiden Erstplatzierten aus dem Busch-Memorial, einen deutlichen Hinweis.

Im starken Aufgebot von Andreas Wöhler entschied sich Eduardo Pedroza für den in Krefeld drittplatzierten Kaleo, während Andreas Suborics den im Preis der Dreijährigen in Düsseldorf erfolgreichen Rolling Home steuert. Damals verwies er den Winterfavoriten Molly Max auf den zweiten Platz, der nun die Revanche sucht.

Ein Hauptanwärter wäre nach seinem Frankreich-Erfolg auch der Schlenderhaner Aviso, der ebenso noch unter Order steht wie der Ebbesloher Lovely Tiger und der Auktionsrennen-Sieger Smokejumper.

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