155.000 Euro winken am Sonntag in Köln. Aber mehr als der lukrative Geldpreis für ein Gruppe III-Rennen über 1600 Meter zählt fast noch das Renommee. Denn der Preis des Winterfavoriten gilt (neben der Maurice Lacroix-Trophy) als das bedeutendste Rennen für zweijährige Pferde. Wer hier gewinnt, steht in den meisten Fällen vor einer vielversprechenden Zukunft.
Wie Vorjahressieger Precious Boy, der später zum klassischen Triumphator aufstieg. Am Sonntag hätte man sich sicher ein größeres Feld gewünscht als die sechs verbliebenen Kandidaten.
Favorit werden dürfte mit Next Vision (Adrie de Vries, Foto) ein Hengst aus dem Besitz von Georg Baron von Ullmann, der nach Eagle Rise und Manduro seinen dritten Coup hier landen möchte.
Vor allem das Wöhler-Duo Enzio (Eduardo Pedroza)/Running Home (John Egan), aber auch der von Uwe Ostmann vorbereitete Globus (Terry Hellier) wollen ihm den Sieg aber streitig machen.
Weitere Kandidaten sind Martell (Andrasch Starke) und der Debutant Falon (Torsten Mundry).











