Es war am zweiten Weihnachtstag in Neuss der wohl letzte Versuch von Christian von der Recke, den Abstand auf den im Trainerchampionat führenden Roland Dzubasz zu verkürzen. Doch in den ersten vier Rennen der Veranstaltung konnte der ‚Magier von Weilerswist‘ den Abstand auf den Hoppegartener Coach nicht verkürzen, der somit zunächst weiter sieben Siege Vorsprung hat. Zweimal wurde von der Recke dabei Zweiter. Auf den Ehrenplatz kamen sowohl Vivre LIbre, als auch der Dreijährige Birthday Guest.
Mit einem Doppelsieg von Trainer Sascha Smrczek begann am zweiten Weihnachtstag der Renntag in Neuss. Im Ausgleich IV für die Steher setzte sich dabei der 46:10-Mitfavorit Killusty Fancy durch, der unter Bayarsaikhan Ganbat überlegen mit neun Längen Vorsprung gegen seinen Trainingsgefährten River Storm Dancer gewann, hinter dem Anna Bellamy Dritte wurde.
Im zweiten Rennen sollte eigentlich der England-Import Vivre Libre für einen Punkt im Championatskampf für Trainer Christian von der Recke sorgen, doch wurde der 15:10-Favorit nur Zweiter. Der Sieg ging an die von Uwe Schwinn trainierte Stute Jolie Fille (Foto, Andrea Glomba).
Die nachgenannte Vierjährige siegte hochüberlegen mit 27 (!) Längen Vorsprung, was den überlegensten Treffer eines Pferdes in der aktuellen Wintersaison bedeutete (Video ansehen).
‚Ich hatte mir schon vorher Siegchancen ausgerechnet, weil ich Vivre Libre nicht getraut habe‘, so Siegtrainer Uwe Schwinn nach dem Rennen.
Zu ihrem zweiten Sieg kam im Ausgleich IV über 1100 Meter für die Flieger die junge Auszubildende Jana Oppermann, die mit Rudi Storps Pantella (63:10) gegen Royal Bonita und Mishtaag, die im toten Rennen Zweite wurden, zum Zuge kam.












