2.Rennen
Kerito Gewann Start-Ziel, stand früh als Sieger fest
Khampa Lag immer auf diesem Platz, den er auch früh sicher hatte
Anna Bellamy Verbesserte sich aus dem Hintertreffen sukzessive
Earl Dragon Machte in der Gegenseite Boden gut, schien lange Dritter zu werden
Aratus Kam noch als Dritter um die letzte Ecke, ließ zuletzt nach
Matia Mou Kam über das Mittelfeld nicht hinaus
Svenson Konnte nie besser auf sich aufmerksam machen
Feets of Flame Zunächst Letzter, kam nur an geschlagenen Pferden vorbei
Royal Darsha War schon Ende gegenüber restlos geschlagen
Count Lucien Lag länger in der Spitzengruppe, ließ noch krass nach
Zweites Rennen, zweiter Favoritensieg. Für diesen sorgte der von Jan Pubben trainierte Kerito, der nach Form auch das zu schlagende Pferd war. Hatte er im vergangenen Winter in Dortmund noch über 1200 Meter gewonnen, so ging es diesmal über 1900 Meter. „Das ist inzwischen besser für ihn, denn auf dem kurzen Weg hat er es doch schwer, nach vorne zu kommen“, erklärte Keritos Trainer Jan Pubben, dessen Schützling Start-Ziel gewann und schon vor Erreichen der Zielgeraden das klar am besten gehende Pferd war. In der Zielgeraden setzte sich der Noroit-Sohn überlegen ab und hatte im Ziel acht Längen Vorsprung vor Khampa, der schon unterwegs stets hinter Kerito gelegen hatte, diesem aber in der Schlussphase nicht mehr folgen konnte. Anna Bellamy, die mit guten Reserven aufwartete, komplettierte dahinter die Volks-Dreierwette, als sie noch an Earl Dragon und Aratus vorbeikam.
4.Rennen
Bobby Dazzler Gewann Start-Ziel, setzte sich in der Südseite entscheidend ab
Fresh Lady Zunächst Fünfte, machte noch viel Boden gut
The Miss McArdle Lag eigentlich fast immer auf diesem Platz
Lavendro War lange Letzter, konnte sich noch nach vorne arbeiten
Eagle Cliff Lief von hinten noch an geschlagenen Pferden vorbei
Kiowa Unterwegs Zweiter, war schon früh in Schwierigkeiten
Luperon Lag anfangs in der Spitzengruppe, musste früh passen
Budding Daffodil Besaß nie eine Chance auf mehr
Diorissima War nie prominent
Wieder ging es Start-Ziel und wieder zählte der Sieger zum Favoritenkreis, denn bereits zuletzt hattte Bobby Dazzler, auf dem Kirsten Schmitt einen wichtigen Punkt für die Titelverteidigung bei den Amateurreiterinnen errang, in guter Manier gewonnen. Zunächst wurde der spätere Sieger von Kiowa – ebenfalls frischer Sieger – begleitet, der aber mit 15 Pfund Aufgewicht schon früh Notsignale sendete und auch für die Platzierung bald nicht mehr in Frage kam. Bobby Dazzler setzte sich in der Südseite klar ab, denn auch The Miss Mcardle konnte ihm nicht mehr folgen. Das einzige Pferd, das sich von hinten noch gut in Szene setzen konnte, war Fresh Lady, die in der Zielgeraden immer stärker wurde, aber dennoch nie eine Gefahr für Bobby Dazzler bedeutete. Klar zurück hielt The Miss Mcardle, die ihre Form wieder einmal auslief, den dritten Platz deutlich vor Lavendro, der lange hinten gelegen hatte. Fünfter wurde Eagle Cliff, der Rest kam aufgelöst über die Linie.
Feelin Irie Gewann Start-Ziel, kämpfte groß
Kadina Ging innen immer im Vordertreffen, hätte es fast geschafft
Little Star Mischte immer vorne mit, lief wieder gut
Los Cantos Kam aus dem Mittelfeld noch besser auf, war aber ohne Siegchance
Combat Zone Musste immer außen herum, fehlten so die Reserven
Quinero Machte außen am Ende noch viel Boden gut
Sleepless Konnte keine besseren Akzente setzen
Owentuo Kam nie vorne heran
Almaviva Rückte in der Südseite außen auf, kam dann nicht weiter
Dona Antonia War nie besser in der Partie
Mister Cool Cat Hatte nie eine Chance
Alles Vertrauen der Wetter war in diesem Handicap mit Combat Zone gegangen, der noch in der vergangenen Woche in Dortmund gepunktet hatte. Doch in einem sehr schnell gelaufenen Rennen erwies sich für den Schützling von Mario Hofer die äußere Startnummer als bedeutender Nachteil, denn Jantzannovov Erdenebileg hatte keinerlei Chance nach innen zu kommen, da der schnelle Feelin Irie und Little Star immer dagegen hielten. Feelin Irie war es schließlich auch, der als Riesenaußenseiter aus der günstigen Startposition 3 das Rennen gewann, wobei der Wallach von Guido Speiser gegen die innen angreifende Kadina großen Kampfgeist bewies. „Damit habe ich nicht gerechnet“, so der Besitzertrainer. Alexander Pietsch ließ auf Kadina nichts unversucht, die Stute sollte nun fällig sein. Auch Little Star, die wieder einmal bewies, dass sie Sand mag, bleibt zu beachten, wie auch Los Cantos wieder ordentlich lief. Combat Zone ging als Fünfter leer aus. „Er hat ja viel geleistet, nun bekommt er wohl mal eine Pause“, so Trainer Mario Hofer. Interessant sollte auf einer etwas weiteren Distanz demnächst Quinero sein, der in der Schlussphase noch viel Boden gutmachen konnte. Ohne Möglichkeiten waren die frische Siegerin Almaviva und auch Dona Antonia.
Historic Occasion War früh vorne, setzte sich leicht ab
Fushun Kam als Dritter in die Zielgerade, konnte den Sieger nicht gefährden
Mishtaag War flott auf den Beinen, musste erst zuletzt passen
World’s Danger lag früh auf diesem Platz, folgte aber schon mit Abstand
Call For Liberty Kam ohne Chance auf mehr noch auf diesen Platz
Zarrentin Kam über das Mittelfeld nicht hinaus
Kam gar nicht so schnell mit, konnte sich aber noch verbessern
Hay Fever Kam aus äußerer Box diesmal nicht nach vorne
Admin Lag nur zu Beginn in vorderer Linie









