Mitglieder des Direktoriums besuchten vor einigen Tagen die Galopprennbahn in Quakenbrück. Der Grund des Besuchs war ein einfacher. Man wollte eine neue Kursführung für das Alte Artländer Seejagdrennen bestimmen, um Unfällen wie im letzten Jahr schon im Vorfeld der Austragung bestmöglich vorzubeugen.
„Eine Abordnung des Direktoriums stattete uns einen Besuch ab, um die Sicherheitsvorkehrungen und die Bahnlängen zu überprüfen, speziell um den Ritt durch den See unter die Lupe zu nehmen. Dabei ist herausgekommen, dass es vorteilhaft ist, den Kurs des Seejagdrennens zu ändern und die Pferde von der anderen Seite (als bisher) in den See hineinreiten zu lassen“, erklärte der Geschäftsführer des Artländer Rennvereins von 1902, Hermann zur Lage gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung.
Um die Sicherheit auch weiter zu steigern sollen aber auch weiterhin die Reiter in die Pflicht genommen werden, die Pferde vor dem Eintritt in den See durchzuparieren, um Tempo herauszunehmen.
Das Alte Artländer Seejagdrennen ist mit 12.500 Euro dotiert, der Renntag in Quakenbrück findet am Sonntag, dem 2. September, statt.









