Der vom ehemaligen Union-Rennen-Sieger Network stammende Wallach Rubi Ball ist eines der besten französischen Hindernispferde. Das bewies er am Dienstag in Pau, wo er zum zweiten Mal nach 2010 den Prix Renaud Vivier gewann, ein Jagdrennen auf Listenebene über 4600 Meter, das mit 65.000 Euro dotiert war.
Unter David Cottin siegte der Siebenjährige aus dem Besitz von Nicole und Patrick Papot, der von Jacques Ortet trainiert wird, ganz überlegen als 15:10-Favorit mit fünf Längen Vorsprung.
Damit überschritt er bei der Gewinnsumme die 1,6 Millionen Euro-Grenze. Nun ist natürlich der Grand Prix de Pau, ein Gruppe III-Jagdrennen über 5300 Meter sein Ziel. Dieses Rennen hat er bereits 2010 gewinnen können.
Bei sieben Starts in Pau kehrte Rubi Ball sechsmal als Sieger in den Absattelring zurück. Lediglich einmal siegte er dort nicht, weil er am letzten Sprung zu Fall gekommen war.











