In der italienischen Hauptstadt Rom stand am Sonntag der zur Gruppe III zählende Premio Parioli (2000 Guineas) auf der Karte.
Mit von der Partie in der mit 143.000 Euro dotierten Meilen-Prüfung war der von Waldemar Hickst für den Stall Nizza trainierte Neruda, der mit Jockey Martin Harley an den Start ging.
Doch der als 193:10-Außenseiter gestartete Rock of Gibraltar-Sohn hatte auf der Jagd nach klassischem Lorbeer keine Chance und passierte nur als Zwölfter den Zielpfosten. Gleich nach dem Start war der deutsche Galopper im hinteren Teil des Feldes auszumachen. Entscheidend verbessern konnte sich Neruda später nicht mehr. Im Gegenteil: auf der Zielgeraden musste er noch weitere Pferde passieren lassen. Es gewann der von Stefano Botti trainierte Poet’s Voice-Sohn Poeta Diletto unter Andrea Atzeni vor dem favorisierten Gast aus Frankreich, Qatar Dream (Frankie Dettori), aus dem Rennstall von François Rohaut.












