Nicht weniger als vier in deutschland trainierte Pferde starteten am Sonntag in Maisons-Laffitte in einem Listenrennen. Im Prix de la Pepiniere, einem 2000 Meter-Rennen für ältere Stuten, as mit 52.000 Euro dotiert war, traten aus Deutschland Amare (Paul Harley/Stephane Pasquier), Acacalia (Christian Sprengel/Johan Victoire), Global Magic (Andreas Wöhler/Umberto Rispoli) und die Ammerländerin Navarra Queen (Foto) aus dem Stall von Peter Schiergen an.
Letztere, die von Gerald Mosse geritten wurde, galt dabei sogar als Favoritin. Dieser Rolle konnte sie zwar nicht gerecht werden, doch als Vierte kam sie aus dem deutschen Quartett am weitesten. Amare, die lange führte, wurde Sechste, Global Magic landete auf dem siebten Rang und Acacalia blieb unplatziert.
Der Sieg ging an die von Andre Fabre trainierte, und von Pierre-Charles Boudot gerittene Pirika, eine von Monsun stammende Tochter der Gruppe I-Siegerin Paita, die einst von Mario Hofer trainiert wurde.
Im Grand Handicap de Maisons-Laffitte (2500 m, 70.000 Euro) blieb der von Andreas Wöhler trainierte Sanogo (Umberto Rispoli) unplatziert.












