Mario Hofer ist mit seinen Zweijährigen in dieser Saison außerordentlich erfolgreich. Am Donnerstag will der Österreicher erneut in Frankreich einen Sieger vom Geläuf holen. Hierfür hat er die von ihm für die Stiftung Gestüt Fährhof trainierte Speightstown-Tochter Hargeisa für den Prix d’Arenberg, ein mit 80.000 Euro dotiertes Gruppe III-Rennen über 1000 Meter in Chantilly eingeschrieben.
Kein Geringerer als Christophe Soumillon, der zuletzt bereits für Hofer als Sieger in den Absattelring zurückkehrte, wird sich in den Sattel der Stute schwingen, die in Mailand bereits den Premio Primi Passi auf Gruppe III-Niveau gewann, und sich anschließend im Prix Robert Papin, einer Gruppe II-Prüfung in Maisons-Laffitte, als Dritte in einem starken Feld gut aus der Affäre zog.
Mit diesen Formen im Gepäck sollte die deutsche Stute auch am Donnerstag wieder mit sehr guten Chancen unterwegs sein. Zu den schärfsten Wiedersachern des Hofer-Schützlings sollten im 10-köpfigen Teilnehmerfeld der von Hugo Palmer in England trainierte und vor kurzem in Vichy in einem Listenrennen erfolgreiche Afandem und die einheimische von Philippe Sogorb trainierte und nachgenannte aktuelle Gruppe III-Siegerin Cosachope sein.













