Es war einfach nur imponierend, wie Aga Khans Zarak am Donnerstagabend in Meydan die zur Gruppe III zählenden Dubai Millennium Stakes (200.000 Dollar) über 2000 Meter auf der Grasbahn. beherrschte. Christophe Soumillon brauchte nich einen Finger zu rühren, um den von Alain de Royer-Dupre trainierten Dubawi-Sohn als überlegenen Sieger über die Linie zu bringen. Der 19:10-Favorit gewann mit völlig gebremster Kraft und zielt nun in Meydan am World-Cup-Tag auf den Dubai Turf oder auf das Dubai Sheema Classic (Zum Video).
Und dass man nun auch das Sheema Classic in den Mund nahm, könnte als deutlicher Hinweis darauf gelten, dass Zarak demnächst auch über 2400 Meter an den Start kommen könnte. Alain Royer-Dupre wies in Meydan daraufhin, dass der Dubawi-Sohn über Winter und somit von drei- auf vierjährig einen weiteren physikalischen Sprung gemacht habe und er sicher sei, dass Zarak nun auch über weitere Distranzen kommt.
Da heißt es sicher: „Nachtigall ich hör dich singen“, denn es wäre sicherlich der größte Wunsch des kürzlich 80 Jahre alt gewordenen Aga Khan, wenn ein Sohn seiner so großen, in sieben Rennen Rennen , darunter Poule d’Essai des Pouliches, Prix de Diane and Prix de l’Arc de Triomphe erfolgreichen Zarkava (Foto) ebenfalls den Prix de l’Arc de Triomphe gewinnen würde.
Wie äußerte sich Christophe Soumillon am Donnerstagabend in Meydan nach dem Erfolg von Zarak: „Ich denke, in Europa gibt es in diesem Jahr nicht viele Pferde, die Zarak schlagen können.“ Am 10. Mai ist Nennungsschluss für den Prix de l‘ Arc de Triomphe. Der Kurs, dass der letztjährige Zweite aus dem französischen Derby eine Nennung für das mit 5 Millionen dotierte Gruppe-I-Rennen erhält, dürfte bei 10:10 liegen (Zum Langzeitmarkt).










