Für den mit 55.000 Euro dotierten Hessen-Pokal, der am kommenden Sonntag in Frankfurt-Niederrad die deutsche Gruppe-Saison beschließt, kommen nach dem Streichungstermin vom Montag noch elf Pferde in Betracht. Die 2000 Meter-Prüfung auf Gruppe III-Niveau, die im vergangenen Jahr vom Karlshofer Seismos gewonnen wurde, der später zum Gruppe I-Sieger avancierte, könnte dabei auch von zwei im Ausland trainierten Pferden bestritten werden.
Dabei handelt es sich um den von Sandor Kovacs trainierten Ostinato, der zuletzt Vierter im Preis der Deutschen Einheit in Hoppegarten war, und die von Christophe Ferland für Simon Springer vorbereitete Stute Glowing Cloud, die zuletzt im Prix Andre Baboin (Gr.III) in Bordeaux den dritten Platz belegte.
Aus deutschen Ställen stehen neben dem Vorjahreszweiten Petit Chevalier (William Mongil) noch Polish Vulcano (Hans-Jürgen Gröschel), Belango (Roland Dzubasz), Adriana (Mirek Rulec), Leofilo (Waldemar Hickst), Windsor (Markus Klug), Red Lips (Andreas Löwe), Swordhalf (Andreas Wöhler) und der von Waldemar Hickst vorbereitete Zazou unter Order. Letzterer war am Montag als einziger Kandidat bereits mit Jockey angegeben. Alexander Pietsch wird sich in den Sattel des Hengstes schwingen.











