Nach Streichung: Noch 14 im Großen Preis von Berlin – Nur vier Deutsche

Mit dem Westminster 136. Großen Preis von Berlin steht am Sonntag in Hoppegarten nur eine Woche nach dem Henkel-Preis der Diana das nächste Großereignis im Deutschen Turf an. Am Montag war der letzte Streichungstermin für das mit 155.000 Euro dotierte Gruppe I-Rennen über 2400 Meter auf der Hauptstadt-Rennbahn.

Und bei dieser blieben 14 Pferde im Aufgebot des Steherrennens. Kurios; nur vier dieser 14 Pferde werden in Deutschland trainiert, der Rest im Ausland. Das deutsche Quartett besteht aus dem letztjährigen Derbysieger Hochkönig (Yasmin Almenräder/Jack Mitchell), der Listensiegerin Innora (Henk Grewe/Leon Wolff), dem von Andreas Suborics trainierten Dreijährigen Bright Light (Benjamin Marie), und Stall Nizzas Abachi (Peter Schiergen/Bauyrzhan Murzabayev), der ebenfalls den Derbyjahrgang vertritt.

Die Gäste kommen aus Großbritannien, Frankreich, Irland und Norwegen. Das britische Aufgebot besteht aus Godolphins Dubai Future (Saeed Bin Suroor), Andrew Baldings Almeric, und der hierzulande bestens bekannten Tiffany aus dem Quartier von Sir Mark Prescott. Aus Irland haben Leinster, die Ex-Deutsche Nyra (beide Joseph O’Brien), Elana Osario und Moody (beide Paddy Twomey) noch eine Startmöglichkeit. Die französischen Kandidaten Best Secret und Quest For Magic kommen beide aus dem Stall von Stephane Wattel, der bekanntlich 2023 mit Simca Mille bereits einmal den Sieger im Großen Preis von Berlin stellte. Bei dem möglichen Starter aus Norwegen handelt es sich um Jan-Erim Neuroths Ami De Vega.

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