Nach Platz 3 und 2 will Ullmann den ersten Ascot-Sieg

Platz 2 im Jahr 2000 und Platz 3 im Jahr 2006. Das ist die bisherige Ausbeute von Baron Georg von Ullmann in den Prince of Wales’s Stakes. Sechs Jahre nach dem Ehrenrang von Sumitas (acht Längen hinter Dubai Millenium) und ein Jahr nach Rang drei von Manduro, soll genau dieser Manduro am Mittwoch in Ascot für den ersten Gruppe I-Sieg seines Besitzers während des Royal-Meetings sorgen.

Und die Chancen dafür, stehen alles andere als schlecht. Manduro scheint besser zu sein, als je zuvor. Zwei überlegene Siege stehen in 2007 für den Schwarzen zu Buche.

Zuletzt sogar auf Gruppe I-Level. Zwar musste der Fünfjährige bei seinem siebten Lebenssieg alles andere als die erste Garnitur schlagen, doch wusste die Art und Weise seines Erfolges zu gefallen.

In der 2006er Auflage der Prince of Wales’s Stakes musste sich Manduro nach einem alles andere als glücklichen Rennen mit Rang drei zufrieden geben. Vor ihm landeten solche Kaliber wie Ouija Board und Electrocutionist.

Und auch in diesem Jahr wird es kaum einfacher. Mit Dylan Thomas, bei allen Buchmachern Favorit auf den Sieg, dessen aktuellem Bezwinger Notnowcato, Breeders Cup-Sieger Red Rocks, Sir Percy oder auch Mandesha warten einige Hochkaliber im vermeintlichen Gruppe I-Feld. In diesem ist Manduro (bei RaceBets.com aktuell 45:10-Chance) aber alles andere als ein Außenseiter, rangiert aktuell in dritter bis vierter Favoritenstellung bei den Buchmachern Englands.

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