Nach bemerkenswerten Umsätzen in den vergangenen Wochen mussten die Veranstalter an diesem Wochenende doch sehr schwache Zahlen verkraften. Die Terminverlegung in Dortmund auf 17 Uhr brachte bei den Zahlen nicht viel, obwohl der Zuschauerzuspruch gut war. Nach den sieben Prüfungen erreichte man gerade einmal 93.321 Euro.
Am Sonntag flossen in Köln 258.517 Euro bei zehn Rennen durch die Kassen, wobei gerade aus der Außenwette mit 35 Prozent wenig kam. 2009 hatte man 280.000 Euro in nur acht Rennen verbuchen können, ein deutliches Minus im Schnitt pro Rennen, nachdem man bei der Saisonpremiere noch einen deutlichen Aufwärtstrend erlebt hatte. Allerdings gab es Rückzahler in Höhe von 9895 Euro.
Ganz großes Pech mit dem Wetter hatte man in München. Denn von Hagel über Starkregen und schließlich einem Blitzeinschlag war alles geboten, was man an einem Renntag nicht braucht. Da war wohl kaum mehr möglich als die 112.256 Euro (Außenwette: 44.253 Euro).
Die Ausnahme war Zweibrücken, wo man mit 43.297 Euro um 6000 Euro über dem Vorjahresergebnis blieb.











