Nach dem Sensations-Debut: Manduro Richtung Ganay

Georg Baron von Ullmanns Manduro (Foto) legte am Sonntag auf der Pariser Nobelbahn in Longchamp ein sensationelles Saisondebut und zugleich einen großartigen Einstand für seinen neuen Trainer Andre Fabre hin. Dabei schien der Prix d´Harcourt, ein mit 130.000 Euro dotiertes Grupperennen über 2000 Meter, eine knifflige Herausforderung zu sein, derart stark besetzt schien die Prüfung.

Und Christophe Soumillon hatte sich aus dem doppelten Aufgebot von Andre Fabre gegen Manduro und für Archange ´Or entschieden. Doch mit dieser Wahl sollte der französische Championjockey falsch liegen.

„Er hat eine tolle Beschleunigung gezeigt, wie ein richtiges Gruppe-Pferd“, lobte Stephane Pasquier den Sieger. Und Racing Manager Paul Harley ergänzte: „Andre Fabre hat uns signalisiert, dass Manduro ein außergewöhnliches Pferd ist. Das scheint sich zu bestätigen. Er wird nun als nächstes den Prix Ganay bestreiten. Wir hatten vorher gehofft, dass er auf einem der ersten der vier Plätze landen würde.“

Mit 2:01,40 Minuten unterbot Manduro sogar den bisherigen Rennrekord von Ana Marie aus dem Jahr 2003 um 30 Hundertsel!

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