Mülheimer Premierenntag traf voll ins Schwarze

Für das neue Mülheimer Präsidium um Präsident Karl-Dieter Ellerbracke war es am Dienstagabend der Premieren-Renntag. Das Fazit fiel rundum positiv aus. „Die vielen Zuschauer haben für eine prächtige Atmosphäre gesorgt. Ich habe nur Lob gehört“, so der Präsident.

„Wichtig war uns auch, dass die Delegationen der Stadt Mülheim und des Galopper-Direktoriums sich davon überzeugen konnten, dass diese Rennbahn vor einer Zukunft steht“, so Karl-Dieter Ellerbracke weiter.

Das Medieninteresse war für einen After-Work-Renntag hervorragend. Nicht nur die Vorberichterstattung zum Renntag war in den Printmedien und auch im Radio und TV sehr umfangreich, auch die Nachberichterstattung. Wir sind sehr zufrieden“, so Karl-Dieter Ellerbracke weiter.

Der Umsatz nach sieben Rennen lag bei 81.562 Euro. Der Anteil der Außenwetten betrug dabei 48.660 Euro.  Karl-Dieter Ellerbracke: „Im Grunde hatten wir ja nur sechs Rennen, im ersten Rennen liefen drei Pferde, da wettet ja niemand.“

Natürlich gab es auch das eine odere Detail, das es zu verbessern gilt. Wie das ganze Fazit des Präsidenten des neuen „Rennclub Mülheim an der Ruhr e.V.“ nach dem Premienenrenntag aussieht, können Sie in einem Interview mit Karl-Dieter Ellerbracke lesen, das in der Sport-Welt-Ausgabe zum Sonntagrenntag in Düsseldorf am Freitag erscheint.

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